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Das Gold in der Zeitung « le monde »
Gold in the newspaper “le monde” L’or dans le journal « le monde » El oro en el Diario “le monde” L'oro nel giornale “le monde" Das Gold in der Zeitung "le monde“ O ouro no jornal “le monde”

25.11.2003
Welches war nicht mein Erstaunen, in erster Seite des finanziellen Zusatzes der Welt des Montag, den 24. November 2003 einen Artikel über das Gold, das beschämte Thema zu sehen. Man spricht nicht über die Edelmetalle in der finanziellen Presse, es ist so, eine Art Tabu von "Journalist".


Goldreden ist es, als ein Investor der 19. Jahrhunderte zu erscheinen, hier verursacht man Telecom und Internet. Nicht von dieser barbarischen Reliquie, wie die Männer seit Millennien aus überschrittenen Gründen heute benutzen. Jetzt lebt man im Zeitalter der Telecom und nicht des Feuersteins.
Der Artikel beginnt durch ein Protokoll, das Gold hat, wie der Titel es „das höchstens hohe Gold seit sieben Jahren“ hören läßt diesen lauten Titel aufgerichtet, der mir diesen Artikel mit Aufregung lesen ließ, die an der Idee durcheinandergebracht wurde, den ersten Bulletinartikel über die Rohstoffe zu lesen. Kurz gesagt läßt der Sieg der Aufregung über die Erfahrung mir denken, daß ich in meinen Händen den ersten Haussierartikel über mein bevorzugtes Thema halte.
Er nimmt an, daß das Gold von 60% in 3 Jahren, von 15% in 1 Jahr aufgerichtet hat, und er Irak diesen Anstieg den Zweifeln an der Qualität des US-Wachstums und der Schwäche des Dollars vergibt.
Hier angebrochen Frage von Strukturgründen, von Defizit der Produktion, des Baissiermarktes von 20 Jahren wegen Handhabung der Kurse, der geschlossenen Bergwerke, ungenügender Erforschungen, auf Zeit gefährlicher Verkäufe, Kaufs des sektoriellen chinesischen Marktes, Umdrehung, Geldes, Platins und anderer zentraler Banken an den leeren Kellern wegen des Darlehens… Dort habe ich bereits meine Meinung über den Autor, er kennt das Thema nicht trotzdem er darüber spricht trotzdem… Gut, leite ich mich fehl, kommen auf diesen Artikel zurück. Es reicht aus, die Graphik des langfristigen Goldes zu sehen, um zu umfassen, daß die konjunkturellen Faktoren von Typ „geostrategische Krise“ Auswirkungen auf das Gold haben nur kurzfristig. Für das, das an zwei Händen applaudierte Zweifel der Wiederaufnahme und die Schwäche des Dollars dort ich ist, denn, es ist wirklich das unangebrachte Funktionieren des US-Scheinbretts, das sich hinten dieses Papierwachstum versteckt, und das die US-Defizite baut an, seitens von denen Godzilla und King Kongs Zwerge sind.
Die Zweifel des US-Wachstums sind nur sehr neu, da das Wachstum, sie selbst nur aus einigen Monaten stammen, während das Gold seit drei Jahren aufrichtet. Der Autor spricht über den Boden des Goldes im August 1999, das erinnert Sie an nichts? Wenn, wenn gut zu suchen HAA da es das ist, es gerade am höchsten vom Aktionsmarkt ist daß, hat das Gold mitgeteilt, indem es seinen Anstieg begonnen hat. Dann hört anzunehmen, daß das Gold weiterhin aufrichten kann unter, daß der Rest weitersinken kann, impassablesache in diesem Zeitungstyp, da, der uns am zweiten Teil mitnimmt.
Um einem Plan in zwei Teilen zu folgen (typisch von den großen französischen Schulen), stellt er die Frage: muß man Gold kaufen? Dort antwortet er von Folge, ohne mehr zu warten NICHT, und er erklärt in seinem zweiten Teil die Gründe dieser negativen Meinung.
Da das Gold auf einem Baissiermarkt von 20 Jahren ist und das ½ seines Wertes verloren hat, darf man nicht kaufen.
Durch Demonstration rät er uns so ab, etwas zu kaufen, der, wie er es angibt, nicht teuer ist.
Das interessierende Gold ist nicht, wenn es Deflation gibt. Man müßte das an den Japanern erklären, die aufgrund einer Deflation von 10 Jahren Vertrauen in ihrem finanziellen System verloren und begonnen haben, Gold zu kaufen.
Danach kommt die Zeit der Sicherheiten „die Mehrzahl der Beobachter schließt“ eine Rückkehr von der Inflation aus. Mich da beruhigt, denn gerade sehr besorgt hinsichtlich der US Masse monetär habe ich naiv geglaubt, daß das sich gut von der Inflation bewirken könne dort ich ironisiert ich anhalte es sei ein ernsthaftes Thema. Diese bekannte Erhöhung des US Geldvolumens, das die Abwertung des Dollars bewirkt und ein großer Wettbewerb, um zu wissen, daß sie das Land an der schlechtesten Währung sein wird. Der Anstieg der Sätze des Vereinigten Königreiches und der Widerstand der EZB hat nichts, auch nicht mit der Inflation zu tun?
Dann ist es die Umdrehung des Euro, er hebt hervor, daß das Gold nicht in Euro aufgerichtet hat. Es ist in Europa eine Gewohnheit, wenn etwas nicht geht, es ist der Fehler am Euro oder Europas. Er spricht sogar über unzulänglichen Ertrag, ich werde mögen wissen, wie er den Ertrag des DJIA qualifiziert, ob er der Ansicht ist, daß jener des Goldes in Euro unzulänglich ist. Es ist wahr, daß das Gold nicht wenig nur in Euro aufgerichtet hat, aber es ist eher eine gute Nachricht für die Europäer, die noch vom physischen Gold zu einem bradierten Preis kaufen können, was nicht mehr der Fall für die Amerikaner ist.
Danach kommt das Argument der Besteuerung Goldes, das für ihn ist eine Bremse am Goldkauf, an t des vergessenen, daß in Frankreich die Mehrwerte an 26% taxiert werden?
Nach dieser Erklärung in zwei Teilen, die, obwohl ausgewogen in den Linien es nicht überhaupt in den Absichten sind, wenn man die Anzahl der Lasten- und Entladungsargumente zu des Goldes zählt. Das Ende des Artikels, journalistischer Stil zwingen, will sich neutral. Er nimmt an, daß das Gold an seiner Stelle in Portefeuille, aber in Form von Kapitalanlagegesellschaften, was in Frankreich eine sehr schlechte Wahl ist, denn die Geschäftsführer dieser Fonds kennen sehr schlecht das Thema und füllen das „stark hedgé“ Portefeuille von bergbaulichen Gesellschaftsaktionen. Somit, falls der Autor des Artikels Unrecht auf der Tendenz hat langer Begriff des Goldes, würden Sie trotzdem verlieren, denn gesetzt auf den schlechtesten verfügbaren Träger in diesem Bereich.

Um als ganz guter Verfasser zu schließen, daß ich nicht bin, muß ich gestehen, daß die Sicht dieses Titels in erster Seite dieser großen Tageszeitung mich beunruhigt hat. Ich habe mich gesagt: „es ist bereits der Zeitpunkt zu verkaufen? “. Denn im allgemeinen ist es das Zeichen des Endes eines marketbulletins, wenn diese Art von Tageszeitung Bulletin über Ihren geliebten Sektor wird. Ouf nicht, dieser Artikel ist in der Rechte abschnüren perma-bull des Aktionsmarktes der Jahre 2000. Da der beruhigte widersprechende Investor, daß ich bin. Aber, um ehrlich zu sein ist dieser Artikel das zusammenhängendste zu diesem Thema, daß er mir gegeben worden ist, in einer finanziellen Tageszeitung zu lesen. Es ist zu sagen, welcher Punkt das Gold nicht mochte, und es umso besser ist, denn es ist das beste von den Kaufssignalen.

Dr Thomas Chaize

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

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