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Die Rohstoffe und China 2/2.

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Die Rohstoffe und China 1/2.

II. Die Metalle und das yuan.
Die Taktik Chinas beschränkt sich nicht nur auf die Energie, die Nichteisenmetalle werden auch begehrt, um das gegenwärtige und insbesondere künftige industriewachstum zu versorgen.

1. Die Industriemetalle.

Die Strategie ist jener ähnlich, die für die Energie angenommen wurde, das Ziel ist tatsächlich, die langfristige Versorgung zu sichern.
China mit Hilfe seiner Staatsgesellschaften interessiert sich für den brasilianischen Stahl, für das argentinische Eisen, für das chilenische Kupfer, für das kubanische Nickel, und an den Bergbaumitteln Kanadas und von Australien, keinem Kontinent noch Land vergessen wird, und diese Erwähnungen sind gerechte nur einige Beispiele. China spornt diese Partner an, Straßen, Pipelines von den Bahngleisen zu entwickeln, um die Beförderung der Mittel zu vereinfachen.
Offensichtlich ändert all das das Gleichgewicht des Handels der Materialien erst diese Länder, die zuvor in Abhängigkeitsposition gegenüber ihren Käufern sind, sie hatten keine Möglichkeit, den Verkauf ihrer Mittel auszuhandeln. Heute erlaubt die Ankunft Chinas ihr, die Preise steigen zu lassen, und trotzdem dauern die chinesischen Käufe an. China erlaubt diesen Ländern, sich in Richtung eines anderen Kunden zu drehen und bricht so ein ungünstiges Gleichgewicht an den Erzeugern seit dem Ende der Entkolonialisierung. Diese Länder haben im übrigen meistens sehr gespannte politische Beziehungen mit ihren ehemaligen Käufern, China wird also oft mit einem sehr positiven Gefühl empfangen.

Hier einige Beispiele:

- Die chilenische Gruppe Codelco (12% der weltweiten Kupferproduktion), hat einen Vertrag von 2 Milliarden Dollar mit der chinesischen Gesellschaft Minemetals unterzeichnet, diese wird 55.000 Tonnen Kupfer pro Jahr erhalten, außerdem hat sie eine Option, um 25% des Bergwerks von Gaby zu kaufen, das 150.000 Tonnen Kupfer im Jahre 2008 produzieren wird. Im Jahre 2005 haben Verhandlungen mit Chile (Chile ist der erste weltweite Kupfererzeuger) für Freihandelsabkommen mit China begonnen.
- Abkommensunterschrift zwischen Kuba und China für die Extraktion und die Nickelproduktion muß man wissen, daß Kuba sehr wichtige Nickelreserven besitzt.
- Im Jahre 2003 hat China die bestehende Steuer von 17% auf der Einfuhr der kupferhaltigen Materialien abgeschafft (Erze und Schrott von Kupfer) dagegen sie annulliert jene auf dem verfeinerten Kupfer nicht, dies begünstigt die Einfuhren von Erzen und unterstützt die chinesischen Raffinerien.
- Kaufsversuch durch Minemetals des Unternehmens Noranda (Kupfer, Nickel und Zink), war das Angebot wichtiger als seine Konkurrenten, daß sie australisch, amerikanisch und brasilianisch sind.
Hat China einsetzt ein Konsortium zwischen es chinierte Citigroup und l´Américain Alcoa, um eine Aluminiumgesellschaft zu gründen.

2. Das yuan, das Gold und das Silber.

China erlebt eine Dollarlawine seit mehreren Jahren, und die USA fordern, daß China das yuan neu einschätzt. Sie sind der Ansicht, daß das das Wunderheilmittel an allen Problemen wäre, während es sich eher um die Dämmerung der Komplikationen für den Dollar handeln würde, aber dies ist ein anderes Thema. China wird keinem Druck hinsichtlich des yuan nachgeben, sie wird das yuan am Tag neu einschätzen, wo es ihm vernünftig scheinen wird, es für seine Wirtschaft zu machen, der Rest nur Wortschwall ist. Im Augenblick benutzt sie den Dollarzustrom, um Reserven von Erdöl, von Gas, von Uran, von Kohle (die Energie ist ihre erste Priorität) sowie der Industriemetalle zu kaufen. Auf diese Art und Weise kann China zum hohen Preis die Mittel kaufen. Und danach? Es ist schwierig zu sagen, wenn und wie China seine Währungspolitik ändern wird, außerdem was sicher ist, es ist, daß China weiß. In der Tat hat sie bereits vorgesehen, wenn das gemacht wird und weswegen, der Außendruck wird dort für nichts sein, China wird nur ihrem Plan folgen, gelassenlich.
Mit dem Gold und dem Silber darf man besonders keine Elemente als das Platin und das Palladium vergessen, die sie auch sehr in China als Juwelen und als Anlage benutzt werden. Seit kurzem erlaubt China seinen 1.3 Milliarden Einwohner, Edelmetalle zu besitzen, schon wird das ausreichen, einen Gold- und Silberzustrom nach China zu verursachen, das im übrigen eine sehr alte Tradition mit den Edelmetallen hat. Ich glaube nicht, daß statiques offizielle ein sehr präzises Bild des Gold-, Silber-, Platin- und Palladiumverbrauchs in China geben können, denn die Edelmetalle können sehr unterschiedliche Wege benutzen, die oft statiques offiziellen entgehen.
Das Interesse Chinas bestände darin, diese massiven Einfuhren von Edelmetallen machen zu lassen. In Wirklichkeit erlaubt das, den Verbrauch zu verstärken, und begrenzt überschreiten die Devisenreserven in Dollar sowie es kommerziell, schließlich erleichtert das den internationalen Druck auf seine Währung. China kann dann die Dollarreserven seiner Bevölkerung aus Gold, aus Silber, aus Platin und aus Palladium übertragen. Die ersten chinesischen Kaufleute dem Verkauf Barren vorzuschlagen waren so sehr in Bestandsbruch der Antrag war wichtig. Die Geschichte zeigt, daß das Gold geht, wo der Reichtum sich befindet….

China hat eine sehr zusammenhängende Politik mit der Energie, den Industriemetallen, den Edelmetallen und dem yuan. Seine Währungspolitik (umfaßte Edelmetalle), ist in vollkommener Entsprechung mit ihren Rohstoffkäufen, so gewährleistet sie sich ihre künftige Versorgung. Sie ist der ideale Partner für zahlreiche produzier Länder, denn sie beendet ihre Versicherungspflicht gegenüber ihren ehemaligen Käufern, ebenso verlangt sie keine Gegenleistung (Politik, Soldat strategischer) und sogar unterstützt sie diese Nationen.
Die Zielsetzung dieser Linien besteht darin, an den Investoren zu beweisen, die seit Jahren eine Flut von Informationen erfahren, die gegenüber den Rohstoffen feindselig sind, die manchmal den Zweifel in ihnen aufrichten können, daß der größte Beteiligte des Bereichs (China), ihm nicht zweifelt, und sogar er alles kauft.
Es gibt keine steigende Grenze der Rohstoffe, die Devisen, die ihre Werte messen, sind schließlich nur Papier, nichts mehr.
Die beste langfristige Investitionspolitik besteht darin, als China die Energie (vorzugsweise) von den Industriemetallen zu machen, (Kupfer, Zink, Nickel, Kobalt, Molybdän…)und vom Gold, vom Silber, vom Platin und vom Palladium, um sich von den unausweichlichen Währungsproblemen zu schützen (wegen der zwei erst Städte) und besonders die Erdreserven zu bevorzugen.

Dr. Thomas Chaize

 



 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

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